Iris Ripsam
Ihre Stadträtin für Stuttgart

Iris Ripsam spricht beim "Ersten Mediencafé" über aktuelle Themen mit Journalisten

Am 26. Oktober trafen sich die CDU-Bundestagsabgeordneten Iris Ripsam, Karin Maag und Dr. Stefan Kaufmann mit Vertretern der lokalen Medien

Im Restaurant "Plenum" im Stuttgarter Landtag fiel damit der Startschuss zum "Ersten Mediencafé", in dessen Rahmen in regelmäßigen Abständen über die aktuelle Politik in Berlin gesprochen werden soll. Gleichzeitig sollen die Treffen genutzt werden können, um künftig Themen und Fragen zu erörtern, welche die Menschen vor bewegen.

Iris Ripsam berichtete aus dem Rechtsausschuss von dem aktuellen Vorhaben, das Wohnungseigentumsgesetz (WEG) zu reformieren. Das WEG wurde seit 2007 nicht mehr verändert und genügt den Herausforderungen auf diesem Gebiet nicht mehr. Hier sieht Iris Ripsam als zuständiger Berichterstatterin der Unionsfraktion erheblichen Nachholbedarf. 

Laut derzeitigem Stand gibt es ca. 5,2 Millionen Haushalte Eigentumswohnungen, das entspricht 13,3 Prozent aller Haushalte. Aufgrund der Niedrigzinsphase und der erhöhten Mieten, entscheiden die Menschen sich vermehrt zum Kauf einer Immobilie. Dies sei für die Verbraucher in aller Regel die weitreichendste finanzielle Entscheidung ihres Lebens, so Ripsam. Deshalb trete sie und Unionskollegen dafür ein, dass der Verbraucherschutz bei Baudienstleistungen gestärkt werden soll, indem die Rechtsposition des privaten Bauherrn gegenüber dem Bauunternehmer deutlich verbessert werden soll.


von links: Dr. Stefan Kaufmann, Karin Maag und Iris Ripsam

"Wir als CDU wollen eine hohe Wohn- und Lebensqualität der Menschen in Deutschland. Um dies im Bereich des WEG sicherzustellen, sind einige Neuerungen bei der Ausgestaltung des Gesetzes mit einzubeziehen. Dazu gehören eine Professionalisierung der Verwalter, eine Neuregelung bei der Aufstellung der Verwaltungsbeiräte sowie neue Maßnahmen, wie z.B. die energetische Sanierung oder altersgerechte Ausbauten wie auch Einbruchssicherungen", betonte Iris Ripsam. Weitere Themen waren ihre erste Rede in der letzten Sitzungswoche zum Stalking und damit das Ziel der Verbesserung des Opferschutzes, der Bundesverkehrswegeplan 2030, der regelmäßige Besuch von ihr bei der Gruppe der Kommunalpolitiker im Bundestag und die Gruppe der Frauen.