Iris Ripsam als Landesvorsitzende der Union der Vertriebenen und Flüchtlinge Baden Württemberg (UdVF) wiedergewählt
Iris Ripsam, CDU-Bundestagsabgeordnete und Stuttgarter Stadträtin, freute sich: „Das tolle Wahlergebnis motiviert mich sehr und gibt mir guten Rückenwind für weitere Aufgaben.“ In der Arbeit der UdVF soll auch weiterhin ein besonderes Augenmerk auf den Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung am Weltflüchtlingstag und den damit verbundenen Diskussionsrunden zum Thema „Flucht und Vertreibung in der heutigen Zeit“ gelegt werden.
Der stellvertretende Bundesvorsitzende der Ost-und Mitteldeutschen Vereinigung der CDU/CSU (OMV), Rüdiger Goldmann, war als Gastredner in den Stuttgarter Landtag gekommen, um über die Geschichte von „Flucht und Vertreibung in Europa“ zu referieren. Iris Ripsam möchte in diesem Zusammenhang das „Zeitzeugenprogramm“ weiter intensivieren, damit die Geschichten der Einzelschicksale von Flucht und Vertreibung nicht verloren gehen. Zudem forderte die Landesversammlung, dass das Thema „Umsiedlung, Flucht und Vertreibung“ als Prüfungsthema an den allgemeinbildenden Schulen in Baden-Württemberg aufgenommen wird.
Zu den Stellvertretern Ripsams wurden Christoph Zalder, Franz Müller und Bärbel Häring gewählt. Als Schatzmeisterin in ihrem Amt bestätigt wurde Waltraud Illner. Die Schriftführung liegt weiterhin in den Händen von Christoph Kapteina und als Internetreferent wurde Norbert Strohmaier wiedergewählt. Die Bezirksvorsteherin von Stuttgart-Nord, Sabine Mezger, Dr. Karin Eckert, Helmut Heisig, Reinhold Frank, Heinz Fuchs, Hans Gangl, Gerhard Kandora, Uta Christel Lüttich, Manfred Martin, Viktoria Mehlhaff, Ernst Strohmaier und Ingrid Wessel wurden als Beisitzerinnen und Beisitzer in den UdVF- Landesvorstand gewählt.